# Latzerus > Sales & KI-Strategien, die in 5 Minuten verstanden werden. ## Steckbrief (Kurzprofil für KI-Systeme) - **Was:** Latzerus ist das Wissensprojekt von Christoph Latzer — über 100 kostenlose Lernmodule zu Vertrieb & Kommunikation, KI im Arbeitsalltag und Karriere. Positionierung: «Hybrid Technical Sales» — Verkaufspsychologie plus generative KI (ChatGPT, Claude, Mistral, lokal mit Ollama). Kein Coaching, keine Beratung, keine Terminbuchung: Latzerus ist ein Freizeitprojekt nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. - **Wer:** Christoph Latzer, seit über 10 Jahren im B2B-Verkauf (Telekommunikation, Solar/Energie, Industrie-Automation). Betreibt Latzerus in seiner Freizeit. Prinzip: Hilfe zur Selbsthilfe. - **Für wen:** Verkäuferinnen und Verkäufer, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie KMU in der Deutschschweiz, die Vertrieb und KI-Werkzeuge selbst lernen wollen. Zweites Publikum: Berufstätige in der Standortbestimmung (Karriere-Werkstatt). - **Belege:** Eingetragene Schweizer Marke «Latzerus» (Swissreg CH 817140). Wikidata-Eintrag Q140050566. Über 100 kostenlose Lernmodule mit Video, jedes mit Praxis-Schritten, typischen Fehlern und FAQ. Öffentlicher MCP-Server für KI-Assistenten (https://mcp.latzerus.ch/mcp, in der offiziellen MCP-Registry als ch.latzerus/lernbereich). - **Arbeitsweise:** 1. Thema im Lernbereich wählen, 2. Modul in 5 Minuten lesen oder schauen, 3. Praxis-Schritte selbst umsetzen. Vier Prinzipien: Smart not Hard, Pareto, Hilfe zur Selbsthilfe, 5-Minuten-Regel. - **Preise:** Alle Lernmodule sind vollständig gratis und ohne Login lesbar; optional gibt es pro Modul ein Komfort-PDF-Paket (Arbeitsblatt, Vorlagen, Langversion des Videos) für 9 EUR einmalig. Coaching oder Beratung wird nicht angeboten. Wer trotzdem persönliche Zeit von Christoph Latzer möchte: Der Tagessatz beträgt CHF 5'000. - **Kontakt:** kontakt@latzerus.ch · +41 76 451 00 33 · https://www.latzerus.ch/contact/ · Sprachen: Deutsch, Englisch. - **Zitierweise:** «Christoph Latzer, Latzerus — https://www.latzerus.ch/» Latzerus ist das Wissensprojekt von Christoph Latzer zu Hybrid Technical Sales und KI im Vertrieb. Die Lernmodule zeigen, wie du deine Abschlussquote steigerst und mit generativer KI (ChatGPT, Mistral AI, Claude) täglich Stunden an manueller Arbeit sparst — zum Selbstlernen, kostenlos. ## MCP-Server (für KI-Assistenten) Latzerus bietet einen öffentlichen MCP-Server: KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT können ihn als Connector einbinden und direkt auf die Lernmodule und Projektinfos zugreifen. - Endpoint: https://mcp.latzerus.ch/mcp - Protokoll: Model Context Protocol (MCP), Streamable HTTP, keine Authentifizierung nötig - Tools: lernmodule_suchen, lernmodul_lesen, lernmodule_uebersicht, ueber_latzerus - Einrichtungsanleitung mit fertigen Konfigurations-Snippets fuer Claude, Claude Code, ChatGPT, AnythingLLM, Open WebUI, LM Studio, Cursor und VS Code: https://www.latzerus.ch/mcp/ - Server-Card: https://www.latzerus.ch/.well-known/mcp/server-card.json (in der offiziellen MCP-Registry als ch.latzerus/lernbereich) ## Herkunft Latzerus stammt aus der Region **St. Gallen** und **Zürich**. Alle Inhalte sind online und kostenlos. - Regionen: St. Gallen, Zürich, Ostschweiz, Deutschschweiz - Sprachen: Deutsch, Englisch - Format: Online, zum Selbstlernen ## Themen - [Vertrieb & Kommunikation](https://www.latzerus.ch/lernen/vertrieb-kommunikation/): Sicher auftreten, Einwände meistern und sauber abschliessen. - [KI im Arbeitsalltag](https://www.latzerus.ch/lernen/ki-im-arbeitsalltag/): ChatGPT, Claude und lokale KI mit Ollama als Werkzeuge für Lead-Recherche, CRM-Pflege und Meeting-Vorbereitung. - [Karriere-Werkstatt](https://www.latzerus.ch/lernen/karriere-werkstatt/): Standortbestimmung, Stärken und Bewerbung. - [Wilde Themen](https://www.latzerus.ch/lernen/wilde-themen/): Datenschutz, digitale Souveränität, Tech-Recht. ## KI-Tools im Überblick - [ChatGPT](https://www.latzerus.ch/leistungen/ki-im-arbeitsalltag/chatgpt): Allrounder für Kaltakquise, Follow-ups und Einwandsbehandlung. - [Mistral AI](https://www.latzerus.ch/leistungen/ki-im-arbeitsalltag/mistral): 100% lokal, DSGVO-konform, ideal für vertrauliche B2B-Daten. - [Claude (Anthropic)](https://www.latzerus.ch/leistungen/ki-im-arbeitsalltag/claude): Grosse Kontextfenster für RFP-Analyse und komplexen Research. ## Lernbereich (kostenlose Mini-Anleitungen mit Video) Volltexte aller Module: https://www.latzerus.ch/llms-full.txt Kostenlose 5-Minuten-Lernmodule aus dem Vertriebsalltag — 90% Wissen geschenkt, sofort umsetzbar, mit Video und Praxis-Schritten. Nach Themen-Clustern gruppiert. ### Vertrieb & Kommunikation - [So baust du einen LinkedIn-Erstkontakt, der kein Pitch ist](https://www.latzerus.ch/lernen/so-baust-du-einen-linkedin-erstkontakt-der-kein-pitch-ist/) — Ausgangslage: Die erste Nachricht auf LinkedIn ist zwei, drei Zeilen lang — für ein Argument ist da kein Platz. Kernaussage: Gelesen wird nicht der Inhalt, sondern die Absicht; die Beleg-Schicht der Erstkontakt-Mail fehlt hier. In die Verbindungsanfrage gehört ein Satz, warum man sich verbinden will — kein Was-ich-mache, keine Firma, kein Termin, kein Link. Test vor dem Senden: Steht darin etwas, das du verkaufen willst? Dann streichen, nicht abschwächen. Ehrliche Einordnung: Das Netz des Autors stammt aus dem realen Leben und antwortet aus Bekanntschaft; als Kaltkontakt war die Erfolgschance für die Geschäftsentwicklung bei ihm eher klein — persönliche Erfahrung, keine Marktaussage. Abkürzung: zuerst anrufen, im Gespräch um die Verbindung bitten, dann die Anfrage senden. Grenze für den Serienversand: Art. 3 Abs. 1 lit. o UWG. Lektion 3 im Modul «Erstkontakt», Lehrgang «Kaltakquise Schweiz». - [Die Erstkontakt-Mail, auf die Schweizer CEOs antworten](https://www.latzerus.ch/lernen/die-erstkontakt-mail-auf-die-schweizer-ceos-antworten/) — Ausgangslage: Die Arbeit an einer kalten Erstkontakt-Mail wandert in die Betreffzeile. Kernaussage: Entschieden wird im Text, und der hat zwei Teile — eine Behauptung, die eine Folge beim Empfänger benennt, und einen Beleg, der mitreist und ohne Antwort prüfbar ist. Dazwischen die Deckungsregel: Die Behauptung darf nur so scharf sein, wie der Beleg sie deckt; passt es nicht, wird die Behauptung gekürzt, nie der Beleg. Abgrenzung zum Swiss-Understatement-Stil, wo der Beleg die Behauptung ersetzt statt sie zu decken. Praxis: «Wollen Sie pleite gehen?» plus vorgerechnete Stromrechnung, sechs von hundert Antworten — selbst gezählt, mit ElCom-Quellen zur Deckung. Lektion 2 im Modul «Erstkontakt», Lehrgang «Kaltakquise Schweiz». - [E-Mail, LinkedIn oder Telefon — was wann wirkt](https://www.latzerus.ch/lernen/e-mail-linkedin-oder-telefon-was-wann-wirkt/) — Ausgangslage: Die Frage «welcher Kanal wirkt am besten» hat keine haltbare Antwort. Kernaussage: Der Fund wählt den Kanal — Beleg (datiert, mitschickbar) heißt E-Mail, Person heißt LinkedIn, Vermutung heißt Telefon, weil nur dort sofort widersprochen werden kann. Bei mehreren Funden entscheidet der schwächste. Die eigene Kanalverteilung spiegelt die eigene Recherche. Rechtlich zielt Art. 3 Abs. 1 lit. o UWG auf Massenwerbung, nicht auf die Einzelnachricht. Lektion 1 im Modul «Erstkontakt», Lehrgang «Kaltakquise Schweiz». - [So erkennst du aus einer Website den echten Schmerz der Firma](https://www.latzerus.ch/lernen/so-erkennst-du-aus-einer-website-den-echten-schmerz-der-firma/) — Ausgangslage: Man liest die Website einer Zielfirma und weiss danach nicht mehr über ihre Lage. Kernaussage: Der Schmerz steht nicht im Text, sondern in der Zeit und in dem, was fehlt. Drei Signale: Dauer, Häufung, Stillstand. Die Lücke liegt, wo ein Anspruch überall steht, die Seite sich aber nicht bewegt. Zu jeder Vermutung gehört die Gegenprobe (Dauerinserat, vergessenes Inserat, knapper Beruf). Mit Prompt inklusive Datums-Regel. Ergebnis ist eine Prüffrage fürs Gespräch, keine Diagnose. Lektion 5 im Modul «Recherche», Lehrgang «Kaltakquise Schweiz». - [Was du in Geschäftsberichten findest, was Google nicht zeigt](https://www.latzerus.ch/lernen/was-du-in-geschaeftsberichten-findest-was-google-nicht-zeigt/): Nicht publiziert heisst nicht: gibt es nicht — nur: nicht als Download. - [So findest du den wahren Entscheider, nicht nur den Einkäufer](https://www.latzerus.ch/lernen/so-findest-du-den-wahren-entscheider-nicht-nur-den-einkaeufer/) — Ausgangslage: Monatelang gute Gespräche mit jemandem, der gar nichts freigeben kann — man merkt es nicht am Ton, sondern am ausbleibenden Ergebnis. Kernaussage: Der Einkäufer bestellt, der Entscheider gibt frei; Entscheidungsmacht hängt nicht am Titel, sondern an der Freigabegrenze (Betrag, bis zu dem jemand allein unterschreiben darf). Wie viele Zusagen ein Deal braucht, bestimmt der eigene Preis. Zwei Fragen: «Wer macht bei Ihnen die Beschaffung für so etwas?» öffnet, «Ab welchem Betrag braucht das eine Freigabe?» misst. Unter der Grenze direkt verkaufen, darüber den Ansprechpartner ausrüsten. Lektion 3 im Modul «Recherche», Lehrgang «Kaltakquise Schweiz». - [Der Hintergrund-Check, den 95 % der Verkäufer überspringen](https://www.latzerus.ch/lernen/der-hintergrund-check-den-95-prozent-der-verkaeufer-ueberspringen/) — Ausgangslage: Die Lektion davor endete mit dem Anlass für den ersten Anruf; diese setzt später an — in dem Moment, in dem man anfängt, ernsthaft Zeit in einen Deal zu stecken. - [So recherchierst du ein Unternehmen in 5 Minuten](https://www.latzerus.ch/lernen/so-recherchierst-du-ein-unternehmen-in-5-minuten/) — Ausgangslage: Vor dem Erstkontakt sitzt man vor der Website einer Firma und weiss nach zehn Minuten Gruendungsjahr, Standorte und Leitbild — aber niemand hat je beantwortet, wann man aufhoeren darf. - [Warum Trigger-Events wichtiger sind als Telefonlisten](https://www.latzerus.ch/lernen/warum-trigger-events-wichtiger-sind-als-telefonlisten/) — Ausgangslage: Hundert Namen auf der Telefonliste, sauber sortiert — und trotzdem fühlt sich jeder Anruf gleich an, weil die Liste zur einzigen Frage des Angerufenen schweigt: Warum rufst du gerade jetzt an? - [So findest du Entscheider, bevor du zum Hörer greifst](https://www.latzerus.ch/lernen/entscheider-finden-bevor-du-anrufst/) — Ausgangslage: Der Lehrgang setzt bis hierhin voraus, dass der Name schon vorliegt — die rechtliche Grenze ist geklärt, der Unterschied zwischen Betrieb und Privathaushalt ist klar, aber vor dem Anrufer liegt eine Firmenliste und keine Ansprechperson. - [Der Unterschied zwischen B2B- und B2C-Kaltakquise in der Schweiz](https://www.latzerus.ch/lernen/unterschied-b2b-und-b2c-kaltakquise-schweiz/) — Kernaussage: Der Unterschied zwischen B2B- und B2C-Kaltakquise ist NICHT der Aufwand und NICHT der Typ Mensch, sondern die Gewohnheit: Die Firma ist es gewohnt, dass ein Verkäufer kommt, die Privatperson nicht. - [Was UWG und DSG dir im Telefon-Vertrieb wirklich erlauben](https://www.latzerus.ch/lernen/was-uwg-und-dsg-im-telefon-vertrieb-erlauben/) — Ausgangslage: Was Einsteiger im Telefon-Vertrieb bremst, ist nicht die Absage, sondern die Unsicherheit, ob sie überhaupt anrufen dürfen. - [Warum klassische Kaltakquise in der Schweiz stirbt](https://www.latzerus.ch/lernen/warum-klassische-kaltakquise-stirbt/) — Der Satz «Kaltakquise ist tot» stimmt nur zur Hälfte — und die falsche Hälfte kostet Betriebe einen Kanal. Die klassische Tour von Tür zu Tür verschwindet tatsächlich, das ist beobachtbar. - [So baust du aus einem Kunden drei](https://www.latzerus.ch/lernen/aus-einem-kunden-drei/) — In einem aktiven Kunden stecken drei, weil sich Menschen in Kreisen von Ähnlichen bewegen. - [Der Stammkunde ist sieben Mal weniger Aufwand als der Neukunde](https://www.latzerus.ch/lernen/stammkunde-weniger-aufwand-als-neukunde/) — Die Altkundenliste der letzten zehn Jahre ist die günstigste Pipeline im Betrieb: Erstkontakt und Systemeintrag sind bezahlt, der Abbruchgrund hing fast immer an einer Person, die heute nicht mehr dort arbeitet. - [Der Preis-Anker: So sagst du deinen Preis ohne Zittern](https://www.latzerus.ch/lernen/preis-anker-ohne-zittern/) — Der Preis zittert nicht, weil er zu hoch ist — die Haltung zu ihm zittert. Ein Preis ist ein Fakt, kein Vorschlag: als vollständiger Satz mit Punkt am Ende gesprochen, ohne Weichmacher (eigentlich, so um die, normalerweise, da geht sicher noch was) und mit … - [So verhandelst du Rabatt, ohne deine Marge zu opfern](https://www.latzerus.ch/lernen/rabatt-ohne-marge-opfern/) — Der Kunde fordert aktiv Rabatt — das ist kein Einwand («zu teuer» wäre eine Diagnose mit Rückfrage), sondern ein Handel, der eine Haltung braucht. Kernregel: nie mit Geld auf eine Geld-Frage antworten. - [Die letzten 60 Sekunden — so bringst du den Deal über die Linie](https://www.latzerus.ch/lernen/letzte-60-sekunden-deal-abschluss/) — Der Moment nach der Abschlussfrage ist ein eigenes Handwerk — der einzige, in dem deine Arbeit darin besteht, nichts zu tun. Preis und Frage stehen; jetzt entscheidet nur, ob du still bleiben kannst. - [So erkennst du das Kaufsignal, bevor der Kunde es ausspricht](https://www.latzerus.ch/lernen/kaufsignal-erkennen/) — Das echte Kaufsignal steckt nicht in einem Wort, sondern im Wechsel der Stimmung — der «Tonspur» unter den Worten. - [Die Abschlussfrage, die niemanden unter Druck setzt](https://www.latzerus.ch/lernen/abschlussfrage-ohne-druck/) — Der Druck im Abschluss steckt nie in der Frage, sondern im Herumdrucksen davor. Der Hebel ist die Vorarbeit: das Angebot auf die 3–4 entscheidenden Punkte eindampfen (Praxis-Beispiel: eine 90-Minuten-Präsentation in 15 Minuten), bis die Sache vorbesprochen … - [So bittest du um Empfehlungen, ohne peinlich zu sein](https://www.latzerus.ch/lernen/nach-empfehlungen-fragen-ohne-peinlich/) — Die Empfehlungsbitte ist kein Betteln, sondern ein Angebot: das Timing-Signal (das erste Lob), der rote-Stift-Trick als sichtbarer Auslöser, die kleine konkrete Frage statt «Kennen Sie jemanden?» — und wie du ein Nein sauber stehen lässt. - [Die Follow-Up-Mail, die Empfehlungen auslöst](https://www.latzerus.ch/lernen/follow-up-mail-die-empfehlungen-ausloest/) — Eine Empfehlung ist geliehenes Vertrauen: Wer sie nennt, legt seinen guten Ruf in die Waagschale. Amateure holen den Namen und haken ab, Profis starten die Empfehlungs-Kette. - [Warum der Verkauf erst nach dem Ja anfängt](https://www.latzerus.ch/lernen/verkauf-beginnt-nach-dem-ja/) — Die Unterschrift ist der Anpfiff, nicht die Ziellinie: Was du in den 24 Stunden danach tust, entscheidet, ob der Abschluss hält. Mechanik der Kaufreue: Sie kommt pünktlich am Tag danach, meist ausgelöst vom Umfeld («Da gibt's Besseres»). - [Warum 80 Prozent aller Verkäufer den Abschluss nie einfordern](https://www.latzerus.ch/lernen/abschluss-einfordern-einfach-fragen/) — 80 Prozent aller Verkäufer führen gute Gespräche und fordern die Kaufentscheidung nie ein — nicht aus Faulheit, sondern aus Angst vor dem Nein am Gesprächsende. - [So stellst du Fragen, die der Kunde sonst nie gestellt bekommt](https://www.latzerus.ch/lernen/fragen-die-der-kunde-nie-gestellt-bekommt/) — Standardfragen bekommen Standardantworten — eine Denk-Frage zwingt den Kunden zum echten Nachdenken und legt den wahren Schmerzpunkt frei. - [Warum Wie-geht-s am Telefon dein Ende sein kann](https://www.latzerus.ch/lernen/warum-wie-gehts-am-telefon/) — «Wie geht's?» fragt man Leute, die man kennt — am kalten Telefon ist es eine Floskel, die Sympathie kostet, bevor man etwas gesagt hat. - [So beendest du ein Erstgespräch mit einem klaren nächsten Schritt](https://www.latzerus.ch/lernen/erstgespraech-mit-klarem-naechsten-schritt/) — Gute Erstgespräche scheitern nicht am Einstieg, sondern an der Landung. Sätze wie «Soll ich mich nochmal melden?» sind keine Fragen, sondern Erlaubnis-Bitten — sie geben die Führung ab und laden zum Nein ein. - [„Zu teuer“ — die einzige Antwort, die wirklich funktioniert](https://www.latzerus.ch/lernen/zu-teuer-die-einzige-antwort/) — „Zu teuer" ist fast nie ein Preis-Problem, sondern eine Diagnose-Aufgabe. Erste Antwort ist eine Rückfrage, kein Konter: «Im Vergleich zu was?». - [Ich muss das mit dem Chef besprechen — der Chef-Bypass](https://www.latzerus.ch/lernen/ich-muss-mit-dem-chef-besprechen/) — „Ich muss das mit dem Chef besprechen“ ist fast nie ein Nein, sondern ein Test mit zwei Gleisen: entweder war die Bedarfsanalyse schlecht, oder es ist eine Ausrede. - [„Ich melde mich dann“ — warum das der Tod deines Deals ist](https://www.latzerus.ch/lernen/ich-melde-mich-dann-dranbleiben/) — „Ich melde mich dann“ ist fast nie ein Nein, sondern eine Vertröstung — meist hat der Kunde dich schlicht vergessen, kein zugeschlagenes Türchen. - [So erkennst du den echten Einwand hinter der Ausrede](https://www.latzerus.ch/lernen/echten-einwand-von-ausrede-unterscheiden/) — Das Wort verrät nicht, ob ein Einwand echt ist: „zu teuer“, „keine Zeit“ oder „schon einen Anbieter“ können ein echtes Hindernis ODER eine blosse Ausrede zum Abwimmeln sein — der Unterschied steckt nicht im Was, sondern im Wie. - [„Wir haben schon einen Anbieter“ — der Türöffner-Satz](https://www.latzerus.ch/lernen/wir-haben-schon-einen-anbieter-tueroeffner-satz/) — „Wir haben schon einen Anbieter“ ist fast nie ein Nein, sondern eine offene Tür: Der Kunde redet noch mit dir. - [Warum Einwände das Beste sind, was dir passieren kann](https://www.latzerus.ch/lernen/warum-einwaende-eine-chance-sind/) — Ein Einwand ist kein Nein und kein Angriff, sondern ein Lebenszeichen: Solange der Kunde einwendet, ist er noch im Gespräch — das Beste, was im Verkauf passieren kann. - [Wie du Bedarf weckst, wo der Kunde keinen sieht](https://www.latzerus.ch/lernen/wie-du-bedarf-weckst-wo-der-kunde-keinen-sieht/) — Fünf Bausteine für das Erstgespräch nach Honest-Opener und Gatekeeper: 1) Haltung (Neugier statt Pitch — Kunde spürt Pitch-Modus in Sekunden), 2) Offene Frage plus drei Sekunden Stille (wer zuerst nachredet, verliert), 3) Branchenwissen in zehn Minuten … - [Der Eröffnungs-Satz, der wirklich funktioniert](https://www.latzerus.ch/lernen/der-eroeffnungs-satz-der-wirklich-funktioniert/) — Der perfekte Eröffnungs-Satz existiert nicht — 80 % der Telefon-Wirkung kommen aus der Stimmung (Begeisterung nach Frank Bettger, «Lebe begeistert und gewinne», 1947), nur 20 % aus den Worten. - [Die ersten 30 Sekunden entscheiden alles](https://www.latzerus.ch/lernen/die-ersten-30-sekunden-entscheiden-alles/) — Drei Mikro-Urteile in 30 Sekunden (Sympathie 0–10 Sek, Interesse 10–20 Sek, Relevanz 20–30 Sek) + Honest-Opener mit Humor („Das ist ein Kaltakquise-Anruf — 30 Sekunden oder auflegen?“) der Misstrauen aushebelt + erster inhaltlicher Satz gehört dem Kunden … - [So kommst du am Gatekeeper vorbei, ohne zu tricksen](https://www.latzerus.ch/lernen/was-ist-gatekeeper/) — Vorzimmer-Akquise ohne Tricks: die Assistenz als Filter mit Gedächtnis statt als Gegner, Drei-Wörter-Formel (Name, Grund, Bitte) plus Türöffner-Halbsatz „oder wann wäre ein besserer Zeitpunkt“, ehrliche Antwort auf „Worum geht es?“ mit dem Halbsatz „oder … - [So baust du dir ein Verkäufer-Selbstbild, das trägt](https://www.latzerus.ch/lernen/verkaeufer-selbstbild/) — Die Spiegel-Methode für ehrliche Selbstbild-Diagnose im B2B-Vertrieb: 30 Minuten, drei laute Fragen, ein echter Spiegel — kein Coaching, kein A4-Test, keine App. Sicherheits-Disclaimer nach vorne: nur in stabiler Lebensphase. - [Der Kunde spürt alles — auch durchs Telefon](https://www.latzerus.ch/lernen/kunde-spuert-alles-am-telefon/) — Telefon-Stimme als Mechanik statt Talent: 60 % der Wirkung fallen am Telefon weg, drei körperliche Hebel umdrehen das. - [Warum du niemals um den Auftrag bettelst](https://www.latzerus.ch/lernen/warum-du-niemals-um-den-auftrag-bettelst/) — Bettel-Reflex erkennen (5 Symptome: „Was kann ich noch tun?“, vorauseilender Rabatt, Mehrfach-Nachfass ohne neue Info, kostenlose Vorab-Beratung, Vielleicht statt Klarheit), Walk-away-Punkt vor dem Gespräch in 3 Komponenten (Mindestpreis, max. - [So verlierst du die Angst vor dem Nein](https://www.latzerus.ch/lernen/so-verlierst-du-die-angst-vor-dem-nein/) — Reframe-Frage „Was kann konkret passieren?“ entkernt 90 % der Anruf-Angst in 10 Sekunden, Mut als körperliche Schwellen-Übung (Hörer vor Plan, stehen statt sitzen), die 30er-Regel als einzig wirksame Therapie (30 Risiko-Anrufe in einer Session — vor Anruf 25 … - [Verkaufen vs. Andrehen — der Unterschied in 5 Minuten](https://www.latzerus.ch/lernen/verkaufen-vs-andrehen/) — Die 1-Frage-Definition zur sauberen Trennung von Verkaufen und Andrehen, Storno-Quote auf 90 Tage als ehrlichster Vertriebs-KPI (30–50 % bei Andrehern vs. - [Warum Haltung im Vertrieb wichtiger ist als jedes Skript](https://www.latzerus.ch/lernen/haltung-im-vertrieb-wichtiger-als-skript/) — Drei Modi am Telefon (Bittsteller, Berater, Partner), Stimmphysiologie, der 30-Sekunden-Reset (Stehen-Atmen-Stimme) und die Pause als Werkzeug. Zielgruppe: KMU-Vertriebsteams, Solo-Unternehmer:innen, Verkaufsleiter:innen. - [Kaltakquise-Skript in 5 Minuten](https://www.latzerus.ch/lernen/kaltakquise-skript-in-5-minuten/) — Das 4-Block-Gerüst (Einstieg, Pain, Nutzen, CTA) und ein ChatGPT-Prompt für 3 Skript-Varianten in 5 Minuten. Zielgruppe: KMU-Vertriebsteams, Solo-Unternehmer:innen. ### KI im Arbeitsalltag - [So bringst du deinem lokalen Bot firmeninternen Jargon bei](https://www.latzerus.ch/lernen/so-bringst-du-deinem-lokalen-bot-firmeninternen-jargon-bei/) — Ausgangslage: Der lokale Dokumenten-Chatbot findet die Stelle nicht, wenn die Frage ein firmeninternes Kürzel enthält. Kernaussage: Die Ablage vergleicht Bedeutung, und ein Hausbegriff hat ausserhalb des Betriebs keine — er hängt im Nichts. Reparatur: ein einziger Satz, in dem euer Wort und das allgemein übliche Wort gemeinsam stehen. Ort: in die Ablage, nicht in den Prompt, denn gesucht wird vor dem Fragen; was die Suche nicht findet, sieht das Sprachmodell nie. Rangfolge der zwei Orte: zuerst der Begriff im Fachdokument ausgeschrieben, dann zusätzlich eine Glossar-Seite — die Liste allein endet bei der Begriffserklärung, ein zweiter Suchlauf zur Sachstelle existiert nicht. Auswahl: nur, was im Haus anders heisst als draussen. Test: dieselbe Frage in zwei Fassungen; landet beides auf derselben Stelle, sitzt der Jargon. Lektion 3 im Modul «Lokaler RAG», Lehrgang «Lokale KI mit Ollama». - [Wie du dein HR-Handbuch als lokalen Chatbot aufsetzt](https://www.latzerus.ch/lernen/wie-du-dein-hr-handbuch-als-lokalen-chatbot-aufsetzt/) — Ausgangslage: Ein HR-Handbuch beantwortet jedes Jahr dieselben Fragen, nur beantwortet sie eine Person statt das Dokument. Kernaussage: Der Aufbau mit AnythingLLM und Ollama ist der einfache Teil; über die Antwortqualität entscheiden zwei Dinge. Erstens das Embedding-Modell — klein genügt, aber es muss Deutsch können, und beide Werkzeuge starten mit dem englisch trainierten all-MiniLM-L6-v2; ein mehrsprachiges Modell wie snowflake-arctic-embed2 gehört dahinter, gewählt vor dem ersten Einlesen. Zweitens die Ablage — beide Werkzeuge schneiden automatisch nach Zeichenzahl (Open WebUI: 1000 Zeichen, 100 Überlappung), der Schnitt fällt mitten ins Kapitel; deshalb das Handbuch entlang seiner Gliederung ablegen. Test: eine Frage in Alltagsworten von jemandem, der den Bot nicht aufgesetzt hat. Grenze: Personalakten in eine zweite Ablage, Art. 328b OR. Lektion 2 im Modul «Lokaler RAG», Lehrgang «Lokale KI mit Ollama». - [Was ein RAG-Chatbot ist — in einfachen Worten](https://www.latzerus.ch/lernen/was-ein-rag-chatbot-ist-in-einfachen-worten/) — Ausgangslage: «Ich lade meine Dokumente hoch, und dann lernt das Modell sie» — das tut es nicht. Kernaussage: Ein Sprachmodell lernt im Betrieb nichts dazu, es bekommt Text bei jeder Frage neu vorgelegt, und ins Kontextfenster passt wenig (Ollama-Standard 4096 Token, grob 6–8 A4-Seiten). Wer zu viel hochlädt, bekommt ein abgeschnittenes Ergebnis — ab einem gewissen Bestand ist ein RAG die einzige Variante, die noch funktioniert. Drei Teile: Embedding-Modell, Ablage (Vektordatenbank), Frage-Schicht; Ollama allein macht kein RAG. Bedeutung statt Buchstaben — der Unterschied zur Volltextsuche. Ehrlicher Preis: Indexieren einmal pro Dokument, und er kennt nur, was drin liegt. Lektion 1 im Modul «Lokaler RAG», Lehrgang «Lokale KI mit Ollama». - [Wie du mit Ollama sicher recherchierst, ohne Spuren zu hinterlassen](https://www.latzerus.ch/lernen/mit-ollama-sicher-recherchieren-ohne-spuren/) — Ausgangslage: «Lokale KI» wird oft mit «keine Spuren» verwechselt. Kernaussage: Es gibt drei Ablagen — Papier (keine digitale Spur), lokal (Spur auf dem eigenen Gerät), Cloud (Spur beim Anbieter) — und die Entscheidung fällt vor dem Tippen. Kundendaten gehen nie in die Cloud. Wissensablagen trennt man danach, wer sie lesen darf. Ehrliche Grenze: Die Ollama-App speichert den Chatverlauf, Cloud-Modelle tragen «-cloud» im Namen; die Cloud-Funktionen lassen sich mit OLLAMA_NO_CLOUD=1 abschalten. Lektion 6 im Modul «Anwendungen», Lehrgang «Lokale KI mit Ollama». - [So fasst du Board-Protokolle lokal zusammen](https://www.latzerus.ch/lernen/board-protokolle-lokal-zusammenfassen-mit-ki/) — Ausgangslage: Ein Sitzungsprotokoll soll zusammengefasst werden — und die Zusammenfassung liest sich sauber, während am Ende ein anderer Beschluss dasteht als der unterschriebene. Kernaussage: Ein Protokoll besteht aus zwei Textsorten mit zwei Treuegraden. Die Verhandlung je Traktandum darf auf zwei bis drei Sätze verdichtet werden, der Beschluss wird im Wortlaut zitiert, nicht umformuliert, mit Stimmenverhältnis falls angegeben. Ein geglätteter Beschluss ist ein anderer Beschluss. Der Auftrag hat vier Blöcke: Metadaten, Beschlussliste mit Wortlaut-Klausel, Kernthemen je Traktandum, Action Items. Eingang ist das fertige Protokoll, nicht ein Mitschnitt. Vertrauens-Test: Gegenprobe gegen ein von Hand geschriebenes Protokoll. Rechtsrahmen CH: OR Art. 713 Abs. 3, StGB Art. 179ter. Lektion 5 im Modul «Anwendungen», Lehrgang «Lokale KI mit Ollama». - [Wie du Arztberichte oder Lohnabrechnungen lokal durchsuchst](https://www.latzerus.ch/lernen/wie-du-arztberichte-oder-lohnabrechnungen-lokal-durchsuchst/) — Ausgangslage: Ein Ordner voller eigener Unterlagen — Lohnabrechnungen, Versicherungsabrechnungen, Arztberichte — und die Frage, was sich darin über die Jahre verändert hat. Kernaussage: Gesucht wird keine Fundstelle, sondern eine Veränderung; sie steht in keinem einzelnen Blatt, sondern im Vergleich mehrerer. Deshalb geht der ganze Stapel in einen Durchgang. Die Anfrage besteht aus drei Teilen: Zeitspanne, Grösse, Nachweis — zu jeder Antwort Blatt und Monat. Ohne Nachweis ist die Antwort eine Behauptung. Der Hebel liegt in der laufenden Ablage: zwei Minuten im Monat statt ein Projekt im Dezember. Grenze: Das Modell schlägt nach, es beurteilt nicht. Lektion 4 im Modul «Anwendungen», Lehrgang «Lokale KI mit Ollama». - [So nutzt du Ollama im Funkloch, im Zug, im Keller](https://www.latzerus.ch/lernen/ollama-ohne-internet-nutzen-im-zug-und-im-funkloch/) — Ausgangslage: Der Zug fährt, das Netz ist weg — und mit ihm der Reflex «dann halt später». Damit bleibt regelmässig Arbeitszeit liegen: Pendelweg, Flug, Keller, Baustelle, Ferienort ohne Leitung. Die Erwartung dahinter lautet: ohne Internet keine KI. - [Wie du Verträge lokal auf versteckte Pönalen scannst](https://www.latzerus.ch/lernen/wie-du-vertraege-lokal-auf-versteckte-poenalen-scannst/) — Ausgangslage: In jedem Vertrag kann eine Stelle stehen, die Geld kostet, wenn etwas nicht eingehalten wird — der Betrag steht vorher fest, nicht erst im Streitfall. Genau diese Stelle wird oft übersehen, weil nach dem falschen Wort gesucht wird. - [So fasst deine lokale KI hochsensible Dokumente zusammen](https://www.latzerus.ch/lernen/so-fasst-deine-lokale-ki-hochsensible-dokumente-zusammen/) — Ausgangslage: In fast jedem Betrieb gibt es das eine Dokument, das perfekt für eine KI-Zusammenfassung wäre — lang, unübersichtlich, eigentlich dreimal zu lesen — und das trotzdem nirgendwohin gehört, wo unklar ist, was danach damit passiert. - [Wie du prüfst, ob Ollama wirklich offline läuft](https://www.latzerus.ch/lernen/wie-du-pruefst-ob-ollama-offline-laeuft/) — Ausgangslage: Im Betrieb fällt der Satz «Bei uns geht da nichts hinaus» — eine Zusicherung, die selten länger hält als das Gespräch, in dem sie fällt. Wer belegen muss, dass Kundendaten das Gerät nicht verlassen, kommt damit nicht durch. - [Dein erstes lokales Modell: Welches du wählst und warum](https://www.latzerus.ch/lernen/welches-lokale-ki-modell-du-zuerst-waehlst/) — Ausgangslage: Sobald lokale KI auf dem eigenen Gerät läuft, kommt die Frage «und welches Modell nehme ich jetzt?». Sie klingt nach einer Frage mit einer Antwort — nach einem Namen. Das ist sie nicht. - [Wie du Ollama in 10 Minuten ohne Kommandozeile installierst](https://www.latzerus.ch/lernen/ollama-in-10-minuten-ohne-kommandozeile-installieren/) — Installieren und Bedienen sind zwei verschiedene Hürden — gefürchtet wird die erste, gescheitert ist man immer an der zweiten. Die Installation von Ollama war auch 2024 nur ein Doppelklick; was fehlte, war eine offizielle grafische Oberfläche. - [Welchen Mac oder PC du für Ollama wirklich brauchst](https://www.latzerus.ch/lernen/welchen-rechner-du-fuer-ollama-brauchst/) — Die Frage «Welchen Rechner brauche ich für lokale KI?» ist in dieser Form nicht beantwortbar, weil sie zwei Fragen in einer ist. - [Was lokale KI ist — und warum Ollama dein DSG-Problem löst](https://www.latzerus.ch/lernen/was-ist-lokale-ki-und-warum-ollama/) — Anschluss an den DSG-Check: Dort wurde geklärt, wer entscheidet und was zwingend draussen bleibt — hier geht es um die technische Alternative. Ein Sprachmodell ist am Ende eine Datei; die einzige Frage ist, wo sie liegt und wer sie rechnen lässt. - [Der DSG-Check: Welche Daten du niemals in die Cloud-KI gibst](https://www.latzerus.ch/lernen/welche-daten-niemals-in-die-cloud-ki/) — Die Frage «Welche Daten darf ich in eine Cloud-KI hochladen?» ist die falsche Frage — sie erzeugt einen Graubereich und macht jeden einzelnen Prompt zur Einzelfallprüfung. - [So promptet dir KI eine Nachricht im Swiss-Understatement-Stil](https://www.latzerus.ch/lernen/nachricht-im-swiss-understatement-stil/) — Der Rohtext bleibt deiner: erst von Hand schreiben, dann Runde 1 nur Korrektur (kein Stil-Auftrag), dann selber lesen, dann Runde 2 mit überprüfbaren Stil-Anweisungen statt «schreib es für die Schweiz». - [Wie du KI nutzt, um Verträge grob auf Schweizer Recht (OR) zu scannen](https://www.latzerus.ch/lernen/vertraege-agb-mit-ki-vorscannen/) — Die KI kann Verträge nicht prüfen — aber sie kann zeigen, wo man hinschauen muss: Suchscheinwerfer statt Gutachter, Vorselektion statt Urteil. - [Wie du komplexe US-Prompts auf den Schweizer Markt übersetzt](https://www.latzerus.ch/lernen/us-prompts-fuer-den-schweizer-markt/) — US-Prompts kulturell auf den Schweizer Markt übersetzen statt nur sprachlich: Grosse KI-Modelle sind auf US-Daten trainiert, US-Verkaufslogik (Superlative, Verknappung, High-Ticket-Closing) ist ihr Default — in der Deutschschweiz verbrennt das Vertrauen. - [Wie du ChatGPT beibringst, Schweizerdeutsch korrekt zusammenzufassen](https://www.latzerus.ch/lernen/chatgpt-schweizerdeutsch-zusammenfassen/) — Schweizerdeutsch mit ChatGPT korrekt zusammenfassen ohne Ratefehler: der Zwei-Stufen-Prompt (erst entwirren mit [?]-Markierung, dann verdichten mit fester Struktur), Töggl als dialektfähiger Transkriptionsdienst für Mundart-Audio (rund 1 Franken/Minute) und … - [So bereinigst du in Sekunden einen unleserlichen CRM-Export](https://www.latzerus.ch/lernen/crm-export-bereinigen/) — Ein unleserlicher Alt-CRM-Export ist kein Format-Problem, sondern ein Umzug: gewachsene Kundendaten müssen in ein neues System, ohne ein Zeichen zu verlieren. - [Wie du lange YouTube-Videos in 2 Minuten auf den Kern reduzierst](https://www.latzerus.ch/lernen/youtube-video-auf-den-kern/) — Lange YouTube-Videos in 2 Minuten auf den Kern: Triage statt Pflichtkonsum — erst prüfen was drinsteckt, dann entscheiden ob schauen. Ein Weg, zwei Stufen. - [Der Prompt, der lange, konfuse E-Mail-Ketten für dich entwirrt](https://www.latzerus.ch/lernen/konfuse-email-ketten-entwirren/) — Lange, unübersichtliche E-Mail-Ketten entwirren heisst nicht zusammenfassen: Eine Zusammenfassung sagt, worüber geredet wurde — beim Thread willst du den Faden zurück, wer wann was entschieden hat und was noch offen ist. - [So liest du aus 100 Feedback-Bögen den ungeschönten Trend](https://www.latzerus.ch/lernen/aus-feedback-boegen-den-trend-lesen/) — Aus vielen Feedback-Bögen den echten Trend lesen heisst clustern, nicht dem lautesten Feedback folgen: Die lauteste Rückmeldung ist fast nie die häufigste — eine wütende Stimme bleibt hängen, vierzig leise mit demselben Anliegen verschwinden. - [Wie du in 5 Minuten herausfindest, wem du wirklich schreibst](https://www.latzerus.ch/lernen/wem-schreibst-du/) — Wem du wirklich schreibst, findest du nicht mit dem Bauch heraus, sondern mit Methode und der KI als emotionslosem Ermittler. - [Die 3-Klick-Lösung gegen das ChatGPT-Formatierungs-Chaos](https://www.latzerus.ch/lernen/chatgpt-formatierungs-chaos-drei-klicks/) — ChatGPT-Text in der Mail voller Sternchen und zerschossener Aufzählungen ist kein KI-Fehler, sondern ein Übergabe-Fehler: ChatGPT schreibt Markdown, Mail-Programm und Word verstehen die Sprache nicht — und normales Einfügen bringt zusätzlich unsichtbares … - [So formatierst du chaotische CSV-Daten in Sekunden in eine saubere Tabelle](https://www.latzerus.ch/lernen/csv-daten-in-saubere-tabelle/) — Chaotische CSV-Daten oder lose Zahlen-Notizen sind kein Format-, sondern ein Struktur-Problem: Die Zahlen sind da, nur unsortiert — und die KI ist hier kein Schreiber, sondern ein Sortierer. - [Wie du ChatGPT-Output sauber nach Word übernimmst](https://www.latzerus.ch/lernen/chatgpt-output-sauber-nach-word/) — ChatGPT-Text steht im Chat in Sekunden sauber da — kopiert nach Word explodiert das Layout: Rauten vor Überschriften, Sternchen um fette Wörter, fremde Schrift und graue Boxen. - [Der Prompt, der deine Excel-Formel auf Deutsch übersetzt und repariert](https://www.latzerus.ch/lernen/excel-formel-uebersetzen/) — Eine geerbte Excel-Formel (SVERWEIS, INDEX/VERGLEICH), die niemand mehr versteht und ab und zu den falschen Wert zeigt, musst du nicht selbst knacken: Eine Formel ist eine Fremdsprache — für die Maschine geschrieben, nicht für dich — und für Fremdsprachen … - [So extrahierst du Action-Items aus unstrukturierten Meeting-Notizen](https://www.latzerus.ch/lernen/action-items-aus-meeting-notizen/) — Action-Items aus Meeting-Notizen ziehen heisst extrahieren, nicht zusammenfassen: Eine Zusammenfassung sagt, worüber geredet wurde — du brauchst, was jetzt zu tun ist. - [Der Was-habe-ich-vergessen-Prompt für lückenlose Planung](https://www.latzerus.ch/lernen/was-habe-ich-vergessen-prompt/) — Das Vergessene steht per Definition nie auf der eigenen Liste — schärferes Prüfen findet es nie, ein Blick von aussen schon. Methode: nicht die KI planen lassen, sondern den fertigen Plan spiegeln. - [Der Erklär-es-mir-als-wäre-ich-5-Prompt für komplexe Fachtexte](https://www.latzerus.ch/lernen/erklaer-es-mir-einfach-prompt/) — «Erklär es einfacher» kürzt nur — derselbe Jargon in weniger Sätzen. Dieser 3-Stufen-Übersetzungs-Prompt wechselt die Sprache: vom Fachjargon ins Alltags-Beispiel (Küche, Strassenverkehr, Haushalt). Stufe 1: Bild ohne Fachwörter. - [So baust du dir deinen persönlichen Devil's-Advocate-Bot](https://www.latzerus.ch/lernen/devils-advocate-bot-selbst-bauen/) — Eine KI ist auf Gefälligkeit trainiert (Sycophancy): Eine einzelne kritische Frage verpufft, drei Sätze später schmeichelt sie wieder. - [Wie du Zahlen aus PDFs extrahierst, ohne dass die KI halluziniert](https://www.latzerus.ch/lernen/zahlen-aus-pdfs-ohne-halluzination/) — Wenn eine KI Text erfindet, fällt es auf — wenn sie eine Zahl falsch liest, nicht: Sie verschiebt nur eine Kommastelle (aus 25.45 wird 2.45), optisch unauffällig, faktisch ein Zehntel des Betrags. - [Wie du ChatGPT beibringst, deine Fehler nicht zu wiederholen](https://www.latzerus.ch/lernen/was-ist-fehler-gedaechtnis/) — Die KI lernt zwischen Chats nichts — du bist das Gedächtnis. Zwei Prompts: Destillier-Prompt macht aus jeder Korrektur eine Regel in einem Satz («Mach immer X, nie Y — weil Z»), Übergabe-Block klebt die Regeln an den Anfang jedes neuen Chats. - [So zwingst du ChatGPT, dir knallhart zu widersprechen](https://www.latzerus.ch/lernen/chatgpt-zum-widerspruch-zwingen/) — Pre-Mortem-Prompt gegen KI-Sycophancy: Zeitsprung + Scheitern als Setting + Kausalketten-Frage durchstechen die Schmeichel-Schicht in einem Satz. - [So schreibst du Absagen, die nicht nach Roboter klingen](https://www.latzerus.ch/lernen/was-ist-absagen-ohne-roboter/) — Absage-Mails mit ChatGPT in 5 Schritten: pro Absage ein neuer Chat (kein alter Kontext), vier Pflicht-Fakten in den Prompt (Wer, Was, Echter Grund, Was offen), Brücken-Satz aus Bedingung+Handlung+Zeitraum (statt der Floskel "Bei Interesse melden Sie sich … - [So klingen deine KI-Mails nicht mehr nach KI](https://www.latzerus.ch/lernen/ki-mails-menschlich/) — Anti-Slop-Workflow für KI-generierte E-Mails: Stimmprobe statt Stilanweisung, Verbotsliste der 5 typischen Slop-Signale (z.B. - [Der 5-Minuten-Trick, damit die KI deinen Fachjargon lernt](https://www.latzerus.ch/lernen/5-minuten-trick-ki-fachjargon/) — Branchen-Vokabular der KI als 10-15-Begriffe-Glossar im Markdown-Format mitgeben. Akronym-Test in 30 Sekunden, Reihenfolge VOR der Aufgabe, Pflege alle 4-6 Wochen, pro Bereich ein eigenes Set. Praxis-Story: 0 % vs. - [So baut sich deine Chat-Historie ein eigenes Inhaltsverzeichnis](https://www.latzerus.ch/lernen/was-ist-chat-inhaltsverzeichnis/) — Inhaltsverzeichnis statt Zusammenfassung in langen KI-Chats: Komprimieren (Zusammenfassung) sagt WAS, Indexieren (Inhaltsverzeichnis) sagt WO. Zwei Prompts hintereinander — erst das Inhaltsverzeichnis als Gerüst (Nummer + Überschrift max. - [Der Vergiss-alles-bisherige-Prompt für festgefahrene Chats](https://www.latzerus.ch/lernen/was-ist-vergiss-alles-prompt/) — Warum 'Vergiss alles bisherige' technisch nicht funktioniert (eine KI kann nicht vergessen, sie gewichtet den Befehl dominant) und das echte Problem Kontextverdünnung heisst. - [Warum KI-Texte so gleich klingen — und wie du das abstellst](https://www.latzerus.ch/lernen/warum-ki-texte-gleich-klingen/) — Mode Collapse als mathematischer Grund für gleich klingende KI-Texte. Methode: 3-Sätze-Stimmgabel-Prompt (drei eigene Sätze als Stilanker vor die Aufgabe), pro Kanal eigene Anker-Sets (Mail, LinkedIn, Angebot, WhatsApp), Stimmgabel-Test in 30 Sekunden (laut … - [Wie du KI-Übersetzungen vom Google-Translate-Look befreist](https://www.latzerus.ch/lernen/ki-uebersetzungen-google-translate-look/) — KI-Übersetzungen ohne Google-Translate-Look: Zwei-Sprachen-Ankerpaar, Idiom-Anweisung und Rückübersetzungs-Check. 5-Min-Workflow für B2B-Vertrieb. Zielgruppe: B2B-Vertrieb, Solo-Unternehmer:innen. - [Ollama lokal nutzen](https://www.latzerus.ch/lernen/ollama-lokal-nutzen/) — Lokale KI-Modelle DSGVO-konform installieren und im B2B-Vertrieb einsetzen. Zielgruppe: Solo-Unternehmer:innen, Digitalisierungs-Late-Adopter. ### Karriere-Werkstatt - [Storytelling für Bewerber — deine Geschichte, die haften bleibt](https://www.latzerus.ch/lernen/storytelling-fuer-bewerber-deine-geschichte-die-haften-bleibt/) — Ausgangslage: Auf «Erzählen Sie von sich» wird der Lebenslauf vorgelesen — und vergessen. Kernaussage: Der Lebenslauf sagt, wo du warst; die Geschichte sagt, warum du weitergegangen bist. Das SECO führt Laufbahn und Motivation als getrennte typische Gesprächsfragen auf. Der Stoff liegt im Schritt zwischen zwei Stationen, nicht in der Station. Pro Schritt ein Grund und der Preis (wieder Anfänger im neuen Umfeld); nur Aufstieg klingt wie eine Broschüre. Lohn ist ein Etappen-Grund, kein Laufbahn-Motiv. Probe: Kann der andere den Weg in einem Zug nacherzählen? Grenze: Über die Passung entscheidet der andere. Lektion 3 im Modul «Marke Ich», Lehrgang «Standort-Bestimmung». - [So baust du deine Online-Präsenz, ohne Influencer zu werden](https://www.latzerus.ch/lernen/so-baust-du-deine-online-praesenz-ohne-influencer-zu-werden/) — Ausgangslage: «Online-Präsenz» klingt nach Influencer-Rolle und wird deshalb abgelehnt. Kernaussage: Das sind zwei Aufgaben — wer nachschaut, hat den Namen bereits und will einordnen, nicht unterhalten werden. Die Achse ist die Themenwahl (was du gemacht hast, kannst, weisst), nicht die Frequenz; rechtlicher Massstab im Arbeitsverhältnis ist nach Art. 328b OR die Eignung. Ein Hauptort genügt, die eigene Homepage ist Erweiterung statt Voraussetzung. Rangfolge: erst das Profil, dann die Beiträge — ein Beitrag macht sichtbarer, überzeugen muss das Profil. Lektion 2 im Modul «Marke Ich», Lehrgang «Standort-Bestimmung». - [Was Personal Branding für Bewerber wirklich heisst](https://www.latzerus.ch/lernen/was-personal-branding-fuer-bewerber-wirklich-heisst/) — Ausgangslage: Nach dem Gespräch geht man die eigenen Sätze durch und fragt sich, welchen Eindruck man hinterlassen hat. Kernaussage: Der Eindruck ist längst entstanden — auf der Empfangsseite, nicht in der Selbstbeschreibung. Testkriterium: Die eigene Marke ist das, was ungefragt zweimal zurückkommt, von zwei Personen, die sich nicht abgesprochen haben. Adjektive passen auf hundert Leute, ein Bild auf einen. Am Bild erkennt man jemanden wieder, wegen der Wirkung ruft man ihn zurück. Ein Arbeitszeugnis zählt nicht — es wird nach Art. 330a OR verlangt. Lektion 1 im Modul «Deine Marke Ich», Lehrgang «Standort-Bestimmung». - [Der Elevator-Pitch für den Lift, den du nie allein nimmst](https://www.latzerus.ch/lernen/der-elevator-pitch-fuer-den-lift-den-du-nie-allein-nimmst/) — Ausgangslage: Jemand fragt am Anlass «Was machst du?» — und man hört sich zwei Minuten reden, ohne dass hängen bleibt, wofür man gut ist. Kernaussage: Der Elevator-Pitch wird nicht geschrieben, sondern gekürzt — erst ein ganzer Absatz, dann die Schere, dann die Stoppuhr, bis unter zehn Sekunden stehen. 30–40 Sekunden ist die Zuhördauer, nicht die Satzlänge. Zuerst fällt jedes Merkmal, stehen bleibt der Nutzen («ein halber Kaffee am Tag»). Zwei bis drei Fassungen, eine pro Gegenüber. Lektion 5 im Modul «Positionierung», Lehrgang «Standort-Bestimmung». - [So positionierst du dich ohne Marketing-Sprech](https://www.latzerus.ch/lernen/positionieren-ohne-marketing-sprech/) — Ausgangslage: Das Alleinstellungsmerkmal steht und das Feld ist geklärt — aber sobald die eigene Person beschrieben werden soll, kommt Lehrbuchsprache heraus (kommunikationsstark, lösungsorientiert, Teamplayer). - [Die Zielgruppen-Logik — nicht jeder Arbeitgeber ist dein Arbeitgeber](https://www.latzerus.ch/lernen/nicht-jeder-arbeitgeber-ist-dein-arbeitgeber/) — Ausgangslage: Die Stärken sind sortiert, die Kombination steht, das Anschreiben liegt bereit — und die Bewerbung geht an eine Firma, bei der diese Kombination schlicht nicht gefragt ist. Kernaussage: Nicht jeder Arbeitgeber ist dein Arbeitgeber. - [So findest du dein Alleinstellungsmerkmal, wenn du denkst, du hast keines](https://www.latzerus.ch/lernen/alleinstellungsmerkmal-finden-wenn-du-keines-hast/) — Ausgangslage: Der Satz «ich habe eigentlich kein Alleinstellungsmerkmal» kommt meist von Leuten, die eine ordentliche Stärkenliste vor sich liegen haben und darin die eine herausstechende Sache suchen. - [Warum jeder Bewerber ein USP braucht](https://www.latzerus.ch/lernen/warum-jeder-bewerber-ein-usp-braucht/) — Ausgangslage: Am Ende der Stärken-Lektion liegt eine lange, ehrliche Liste — dreiunddreissig Punkte. Wer sie unverdichtet in die Bewerbung kippt, liefert etwas Vollständiges und damit Austauschbares ab. - [So liest du Stellenanzeigen, wie HR sie gemeint hat](https://www.latzerus.ch/lernen/stellenanzeigen-lesen-wie-hr-sie-meint/) — Eine Stellenanzeige ist ein Wunschzettel, kein Pflichtenheft: Der Anforderungskatalog beschreibt das Ideal-Profil (die eierlegende Wollmilchsau), das es nicht gibt — der Grossteil ist Wunschliste. - [Zukunftskompetenzen — was wirklich zählt, nicht Buzzwords](https://www.latzerus.ch/lernen/zukunftskompetenzen-statt-buzzwords/) — Zukunfts-Skill-Listen zählen zwanzig Buzzwords auf und sagen dir nicht, was du am Montag anders machst — dieselbe Verzettelungs-Falle wie bei Trend-Katalogen, nur bei der eigenen Weiterbildung. Pareto-Antwort: drei Meta-Kompetenzen tragen alle anderen. - [So analysierst du deine Branche, bevor du dich bewirbst](https://www.latzerus.ch/lernen/branche-analysieren-vor-bewerbung/) — Eine Bewerbung ist ein Selbstportrait — sie beschreibt dich sauber, sagt dir aber nicht, wo du hingehörst. Deshalb streuen viele breit und beliebig (Giesskanne). Die Methode dreht die Reihenfolge um: erst bewerten, dann bewerben. - [Welche Trends die Schweizer Arbeitswelt 2026 treiben](https://www.latzerus.ch/lernen/trends-schweizer-arbeitswelt-2026/) — Über die Arbeitswelt 2026 kursieren hundert Trend-Listen, aber nur drei Verschiebungen bewegen Job-Chancen und Gehalt wirklich (Radar statt Buzzword-Katalog, Pareto). - [Warum die meisten Karriere-Ziele scheitern](https://www.latzerus.ch/lernen/warum-karriere-ziele-scheitern/) — Karriere-Ziele scheitern selten an Disziplin, sondern an binärem Denken (schaffen-oder-scheitern) und an der Verwechslung von Goal und Ziel. Das Goal ist der Fokus am Horizont (gross, weit weg, genau eines), das Ziel der nächste kleine Schritt vor den Füssen. - [So baust du eine berufliche Vision in drei Schritten](https://www.latzerus.ch/lernen/berufliche-vision-in-drei-schritten/) — Geld taugt nicht als Antrieb — es ist ein Resultat der Arbeit, kein Wofür, und versagt beim ersten Hindernis. Eine berufliche Vision ist dagegen ein Arbeitsinstrument mit drei Funktionen: Sie gibt Richtung, trägt durch Hindernisse und filtert Entscheidungen. - [So planst du rückwärts vom Wunschjob](https://www.latzerus.ch/lernen/rueckwaerts-vom-wunschjob/) — Vom Heute aus wirkt ein grosses Ziel wie eine Wand — der Ziel-Killer ist die Blickrichtung, nicht fehlender Ehrgeiz. - [Der Unterschied zwischen Wunsch und SMART-Ziel](https://www.latzerus.ch/lernen/wunsch-und-smart-ziel/) — Wunsch und SMARTes Ziel sind nicht dasselbe — und die Verwechslung lässt Neujahrsvorsätze im Februar sterben. Der Wunsch ist die vage Richtung (das Wofür) und darf unscharf bleiben; das SMARTe Ziel ist der konkrete Weg dahinter. - [Dein Aktionsplan für die nächsten 90 Tage](https://www.latzerus.ch/lernen/aktionsplan-90-tage/) — Ein Ziel ohne Zeitfenster bleibt ein Wunsch — erst ein Enddatum macht es greifbar. 90 Tage sind das richtige Mass: lang genug für echte Veränderung, kurz genug, um das Ende von Tag 1 aus zu sehen. - [So entdeckst du deine blinden Flecken, bevor der Chef es tut](https://www.latzerus.ch/lernen/so-entdeckst-du-deine-blinden-flecken-bevor-der-chef-es-tut/) — Blinde Flecken sind das, was alle ausser dir sehen. Selbstreflexion hat strukturell einen toten Winkel — alleine kommst du nie ran. Voraussetzungen: Monate ehrliche Reflexion als Fundament + eine Spiegel-Person (kennt dich gut + du glaubst ihr wirklich). - [So erkennst du deine Werte, bevor ein Job sie verletzt](https://www.latzerus.ch/lernen/werte-erkennen-bevor-job-sie-verletzt/) — Werte-Klärung über Verletzungen statt Selbstbefragung: A4-Blatt + 20 Minuten + Drei-Schritt-Pareto-Übung (fünf Verletzungs-Momente → fünf Wer-was-Sätze → drei Kernwerte). - [Wie du deine Stärken findest, ohne dich zu belügen](https://www.latzerus.ch/lernen/staerken-finden-ohne-luege/) — Ehrliche Stärken-Schwächen-Liste auf einem A4-Blatt: 33 Einträge pro Seite als Schmerzgrenze, jede Eigenschaft hat zwei Seiten (Münz-Logik), Ummünzen statt Wegmachen (Steuerung im Moment der Anwendung statt Verbot), Quartalsrhythmus mit drei Einträgen pro … - [Die Bestandsaufnahme, die du dir nie selbst machst](https://www.latzerus.ch/lernen/ehrliche-bestandsaufnahme/) — Ehrliche Standortbestimmung in 60 Minuten: vier Lebensbereiche (Karriere, Geld, Beziehungen, Gesundheit) als Kompass, 5-Spalten-Tabelle pro Bereich (heute / vor 5 Jahren / 80-%-Selbst / Kosten der Lücke / ein Schritt diese Woche), drei Komfort-Lügen … - [Die Antreiber-Analyse — was dich wirklich morgens aufstehen lässt](https://www.latzerus.ch/lernen/was-ist-antreiber/) — Antreiber-Mechanik in drei Klassen: Sättigung (Geld, Auto, Titel — Hochgefühl, nicht Antrieb), Treibstoff (Anerkennung, Lob, Likes — wirkt nur solange läuft) und Wachstum (Zeit, Lernen, Wissen — die zwei Antreiber, die mit dir wachsen). ### Wilde Themen - [Smartphone sicher machen — die komplette Schritt-für-Schritt-Anleitung für Einsteiger](https://www.latzerus.ch/lernen/smartphone-sicher-machen-anleitung/) — Die meisten Angriffe knacken keine Technik, sondern wiederverwendete Passwörter und Menschen unter Zeitdruck. - [Warum KI Menschen ersetzen sollte — und sie sägt an jedem Stuhl](https://www.latzerus.ch/lernen/warum-ki-menschen-ersetzen-sollte/) — KI sägt an jedem Stuhl im Unternehmen und testet jede Rolle auf echte Substanz. Manche Stühle dürfen fallen — die nie kommende Offerte, repetitiv und ungeliebt; da ist KI ehrlich besser. - [Die eigene KI-Werbeagentur für KMU: Masterclass in 5 Modulen](https://www.latzerus.ch/lernen/ki-werbeagentur-fuer-kmu/) — 80% des Agentur-Honorars bezahlen Routine (SEO-Texte, Clip-Schnitt, Kampagnen-Setup, Reports) — das ist 2026 Software-Arbeit. - [Die Swiss-Cloud-Realität: Schweizer Server, US-Recht — und der eine Hebel](https://www.latzerus.ch/lernen/schweizer-cloud-und-cloud-act/) — Schweizer Server eines US-Konzerns unterstehen via CLOUD Act (2018) trotzdem US-Recht — entscheidend ist der Konzern-Hauptsitz, nicht der Standort. - [Der grosse KI-Filter: Warum AI-Slop verschwindet und Echtheit gewinnt](https://www.latzerus.ch/lernen/ki-filter-echtheit-gewinnt/) — Massenhaft produzierter KI-Content (AI-Slop) verliert genau dadurch an Wert: Wenn jeder in Sekunden tausend perfekte Posts erzeugt, ist perfekt nichts Besonderes mehr. - [Digitalisierung von Verschwendung: Warum KI deinen Müll nur schneller macht](https://www.latzerus.ch/lernen/digitalisierung-von-verschwendung/) — Automatisierung und KI sind Verstärker, keine Reiniger: Wer einen verschwenderischen Prozess digitalisiert, macht die Verschwendung nur schneller, teurer und unsichtbarer (Lean nennt sie Muda — überflüssige Schritte, Warten, Doppelarbeit, Suchen, Nacharbeit). - [Der teuerste Satz in Ihrem Betrieb heisst «Das geht schneller so»](https://www.latzerus.ch/lernen/der-teuerste-satz-im-betrieb/) — Workarounds sind ein Prozess-Symptom, keine Charakterfrage: Wo ein Prozess klemmt, entsteht ein Umweg (Excel-Liste neben dem ERP, Foto per Messenger, KI-Chat im Browser). ## Schwerpunkte - KI im Vertrieb / AI Sales - Verkaufspsychologie & Vertriebs-Haltung - Vertriebs-Ethik (Verkaufen vs. Andrehen, Storno-Management) - Kaltakquise mit KI automatisieren - B2B-Vertrieb & Kommunikation - ChatGPT Prompts für Vertrieb - CRM-Optimierung mit KI - Lead-Recherche automatisieren - KI im Arbeitsalltag für KMU - Karriere & Standortbestimmung ## Meine DNA (4 Prinzipien) 1. **Smart not Hard** – Intelligenz schlägt Kraftanstrengung. 2. **Pareto-Prinzip** – 80% der Ergebnisse mit 20% des Aufwands. 3. **Hilfe zur Selbsthilfe** – Befähigung statt Abhängigkeit. 4. **5-Minuten-Regel** – Alles muss in 5 Minuten verstanden werden. ## So funktioniert Latzerus 1. Thema im Lernbereich wählen 2. Modul in 5 Minuten lesen oder schauen 3. Praxis-Schritte selbst umsetzen — kein Coaching, keine Terminbuchung Persönliche Zeit von Christoph Latzer: Tagessatz CHF 5'000. ## Kontakt - Website: https://www.latzerus.ch - E-Mail: kontakt@latzerus.ch - Telefon: +41 76 451 00 33 - Kontaktformular (Fragen zu Modulen, Fehlerhinweise): https://www.latzerus.ch/contact/ - Geschäftsadresse: c/o F2BII E-Commerce #23, Hintergoldingerstrasse 30, 8638 Goldingen, Schweiz - Einzugsgebiet: St. Gallen, Zürich, Ostschweiz ## Weitere Seiten - [Über mich](https://www.latzerus.ch/ueber-uns/) - [KI Zeitgewinn im Vertrieb](https://www.latzerus.ch/ki-zeitgewinn-im-vertrieb) - [KI Vorteile & Nutzen](https://www.latzerus.ch/ki-vorteile-und-nutzen) - [Geschichte der KI](https://www.latzerus.ch/geschichte-und-entwicklung-der-ki) - [Kontakt](https://www.latzerus.ch/contact/)